Willkommen 2018

Veröffentlicht am 08.01.2018 von Manuela Seubert

Viel Erfolg in 2018!
Das neue Jahr 2018 ist gerade ein paar Tage jung. Selbst mache ich nicht an diesem “Ab dem 1.1. werde ich alles ändern”-Gedöns mit. Doch die Tage von Weihnachten bis Neujahr nutze ich wie viele andere fürs Durchschnaufen, für Treffen mit Familie und Freunden – und fürs Reflektieren und Pläneschmieden.

Ich freue mich auf 2018 … vielleicht, weil 2017 vor allem privat zwar durch keine schwerwiegenden Dinge, aber durch viele kleine, permanente Stolpersteine Sand ins Getriebe brachte und einfach sehr anstrengend war.

Wenn ich nach vorne blicke, betrachte ich auch gern mein Gestern. Also, wie lief mein berufliches Jahr 2017?

Rückblick 2017

In 2017 hatte ich mir u. a. zwei Dinge vorgenommen: Ich wollte das Schnelllesen erlernen und im Blog zwei Blogartikel pro Monat veröffentlichen.

Meine Challenge Schnelllesen

Zunächst habe ich mir im Internet Tipps dazu zusammengestellt. Doch deren Umsetzung brachte nicht den gewünschten Erfolg. Erst durch eine Weiterbildung schaffte ich den Durchbruch und den gewünschten Schub nach vorn. Alles hängt beim Schnelllesen von der täglichen Übung ab. Und daran hapert es bisher im Alltag.

Doch ich gebe es nicht auf. Bei privater Lektüre oder Zeitungsartikeln funktioniert es bereits sehr gut. So habe ich z. B. an meinen freien Tagen im Herbst an drei Tagen hintereinander jeweils ein Buch mit durchschnittlich 650 Seiten gelesen. Mit dem schnellen Lesen von beruflicher Lektüre bei gleichzeitig hohem Verständnis bin ich noch nicht zufrieden. Daran werde ich weiterhin arbeiten.

Viel oder wenig gebloggt? Eigentlich: beides!

24 Artikel sollten es in 2017 werden. Ich staunte nicht schlecht, als mir klar wurde, dass ich dieses Ziel und sogar das Ergebnis von 2016 (mein Blogjahr mit Bloggertief) verfehlte!
Es lag wohl an einer “gefühlten, positiven Wahrnehmung”: Einerseits habe ich selbst wieder mit viel Freude in mein Blog geschrieben; andererseits habe ich für einen Kunden viele Beiträge in seinem Corporate Blog veröffentlicht.

Was geschah noch in 2017?

Neue Kunden haben zu mir gefunden – mit Aufgaben, die ich teils erstmals ausführen durfte. Kontakte wurden intensiviert. Erstmals engagiere ich mich ehrenamtlich als Mentorin. Zudem wurde ich erstmals in den Hauptausschuss meines Berufsverbandes DPRG gewählt.
Weitere Software rund ums Bloggen und Newsletter kenne ich seit dem letzten Jahr von innen: CleverReach, CampaignMonitor und – endlich – WordPress.

2018: 365 neue Tage, 365 neue Chancen

Zwischen den Jahren habe ich nicht nur persönliche und private Ziele festgeschrieben, sondern auch die Schwerpunkte für meine Kommunikationberatung in 2018 definiert. Sie kennen sicherlich den Spruch: Der Mensch denkt, Gott lenkt.

Über mich hat zumindest ein Engelchen gelacht. Es wusste, dass mein Plan direkt am nächsten Tag durch ein an mich herangetragenes Angebot in Teilen obsolet wurde. So werde ich meine Pläne für 2018 bereits in den kommenden Januarwochen anpassen.

So stehen mir noch gut 350 Tage zur Verfügung, um meine Kunden mit Kommunikationsberatung, Community Management, (Web-)Texten und Schreibtrainings zu unterstützen.

Was habe ich mir beruflich vorgenommen:

  1. 2017 war ich nur auf wenigen, ausgesuchten Veranstaltungen vor Ort. Dieses Jahr möchte ich das reale Netzwerken wieder verstärken. Die erste Veranstaltung wird der Webmontag Frankfurt am 8.1. zum Thema “Social Media” sein. Und mein Ticket für die re:publica in diesem Jahr ist ebenfalls schon gebucht.
  2. In 2016 habe ich gern Vorträge gehalten, – das kam im letzten Jahr zu kurz. Bestärkt durch das gute Feedback möchte ich in 2018 wieder mehr Vorträge halten.
  3. Im Blog behalte ich mein 2017-er Ziel bei: zwei Beiträge im Monat, in denen ich Ihnen Tipps rund um Ihre Kommunikation gebe oder Entwicklungen in der Kommunikationsbranche betrachte und für Sie einordne.

Last but not least – meine persönliche Challenge

Im Dezember wurde mir klar, welche persönliche Weiterbildung ich mir für 2018 vornehme. Erstmals in meinem Leben werde ich ein paar freie Tage in einem Spanisch sprechenden Land verbringen. Spanisch wollte ich vor einem Jahrzehnt im Selbststudium erlernen – ganz analog mit Buch und Vokabelkasten. Schlaflose Nächte durch meine Kinder und damit einhergehende Müdigkeit tagsüber ließen das Vorhaben grandios scheitern.

Über mein Interesse an der Digitalisierung und der Plattformökonomie wurde ich 2017 auf die Lernplattform babbel aufmerksam. Auch wenn ich Spanisch nicht im beruflichen Kontext benötige, wird diese Sprache mich in 2018 begleiten. Im Advent habe ich mich angemeldet.
Ich bin gespannt, wie das Lernen einer Sprache nur am PC oder Smartphone funktioniert. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.

Liebe/r Blogleser/in,
starten Sie gut ins neue Jahr. Ich hoffe, wir lernen uns persönlich kennen oder treffen uns erneut.
Viel Erfolg bei Ihrer Unternehmenskommunikation im jungen 2018!
Ihre Manuela Seubert

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