Mein Twitter-ABC: #TwitterUndIch [Blogparade]

Veröffentlicht am 29.03.2016 von Manuela Seubert

Eine Blogparade anlässlich “10 Jahre Twitter” – da mache ich mit!

I love Twitter

Kaum hatte ich diese Blogparade von Brandwatch bei Sascha Theobald entdeckt, kamen mir direkt all die Gründe in den Sinn, warum Twitter mein Lieblingsnetzwerk im Kreis der sozialen Medien ist.

Ich hatte die Rechnung ohne Lars Hahn gemacht, der in seinem Blogparaden-Beitrag zu #Twitterundich aufführt, was auch mich an Twitter fasziniert.

Bereits vor zwei Jahren erstellte ich zudem einen Blogbeitrag, warum wir Twitter lieben.

Was kann ich also machen, um mir für mein persönliches #TwitterundIch einen neuen Kreativitätsschub zu verpassen: Ein Twitter-ABC, das meine Einstellung, Meinung und Wünsche zu diesem Social Medium ausdrückt!

Mein persönliches Twitter-ABC #twitterundich

A
Always on: Morgens geht der erste Blick in die Timeline (vor den E-Mails)

B
Blogplattform, meine erste

C
Chamäleon, so mancher lebt bei Twitter sein zweites Ich aus – auf überaus unterhaltsame Weise. Nein, ich verrate niemanden!

D
Direktnachrichten machen noch mehr Laune in der Gruppe und mit mehr als 140 Zeichen

E
Event-Twittern ist nicht immer easy, denn für die Tipperei auf dem Smartphone sind meine “Tastatur-schreibgestählten zehn Finger” einfach nicht gemacht.
Event-Twittern macht trotzdem enorm viel Spaß, fördert die Vernetzung und erfreut “Daheim-Gebliebene”

F
#Followerpower, das Wörtchen mit Hashtag und (fast immer) der Garantie auf Hilfe

G
Global, großartig, gruselig, großzügig, großmaulig, gesellig, grantig, grandios, …

H
Hashtag, i. e.: # (auch Lattenzaun oder Doppelkreuz genannt), funktioniert echt gut bei Twitter (und Instagram)

I
Informationen satt

J
Jenseits der belanglosen Geschwätzigkeit; jedoch: abhängig von der Zusammensetzung der eigenen Timeline

K
Kurz und knackig

L
Lieblingsnetzwerk, Lieblingsnetzwerk, schrieb ich schon “Lieblingsnetzwerk”?!

M
Mikroblogging-Dienst – darum geht es bei Twitter: eigene Kurznachrichten mit dem Hintergedanken “Dialog” versenden und nicht massenhafte Link-Schleuderei zu Marketing-/Verkaufszwecken

N
Nachrichten von außergewöhnlichen Ereignissen über Twitter zuerst erfahren

O
Online unbekannten Twitterati folgen, sich online näher kennen lernen, später offline treffen und noch später zu Freunden zählen? Geht bei Twitter!

P
Panische Tweets lesen bei angekündigten Twitter-Veränderungen

Q
Quasi mein Großraumbüro

R
Resistent gegen eine (zeitlich begrenzte) Editiermöglichkeit, grrr!
Hörst du mich Twitter – eine EDITIERmöglichkeit wünsche ich mir!!!
Warum?
Rechtschreibfehler (siehe “E”) korrigiere ich gern.

S
Second-Screen-Spaß: Im Fernseher eine Sendung, wie z. B. die Heute Show oder der Eurovision Song Contest, und gleichzeitig bei Twitter die humorvolle, ironische, sarkastische Kommentierung der TV-Ereignisse

T
TweetUp (= reale Treffen von Twitterati): Manch netten Twitterati rund um Limburg hätte ich nicht kennengelernt – undenkbar!

U
URL-Shortener, brauchte man die noch woanders außer bei Twitter?

V
Viel Lärm um Nichts, – manchmal (siehe “P”)

W
Witze mit Esprit, z. B. bei @PeterBreuer oder @legereaude

X
X, das römische Zahlzeichen, steht für 10. Mindestens noch X weitere Twitterjahre wünsche ich mir!

Y
Y?
Y?
Y? …
Auf YouTube verlinken? Yukka-Bild twittern? Yogaübung erläutern?
Y?
Y … ich denke noch nach …
(Aktualisierung: 27.4.2016) “Yep” als kürzeste Zustimmung zu einem Tweet ohne Emoji; das ist der Y-Vorschlag meines Twitterkontakts Alex Schrader drüben bei Twitter, den ich gern übernehme

Z
Zeichen in Tweets sind begrenzt auf 140. Und das ist gut so!

Ein Nachtrag

Brandwatch fragt in seinem Blogparadenaufruf, “wieso du ohne Twitter nicht mehr leben kannst”.

Nicht mehr ohne Twitter leben können? Sorry, nein!
Ich schätze Twitter sehr (siehe “L”) und möchte es ungern missen. Doch auch ohne Twitter werde ich – tatsächlich – weiterleben können.

Erstens bin ich in einer PC-losen Zeit groß geworden, die mich gelehrt hat, wie ich mich offline informiere, austausche, Kontakte knüpfe und Freundschaften pflege.

Und zweitens: Dort draußen gibt es sooo viele tolle Twitterbegeisterte Softwareprogrammierer, die erfinden in weniger als 140-Zeichen-Zeit direkt ein alternatives Twitter, nicht wahr? ;-)

Warum mögen Sie Twitter? Welche neue Twitter-Funktionen wünschen Sie sich?

Foto: SarahMacDonalds

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