In eigener Sache: Freebie "Twitter-Tipps" und mehr

Veröffentlicht am 13.02.2015 von Manuela Seubert

Zeichnung-CheckboxGeschafft!

In meinem letzten Blogpost in 2014 gab ich u. a. einen Ausblick in meine Planungen für dieses Jahr. Darunter findet sich die Erstellung und das Angebot von zwei “Freebies”, d. h. herunterladbare Informationen in Form von Schriftstücken, Hördateien oder Videos.

Begleiten Sie mich auf einen kurzen Exkurs zur …

Definition von “Freebie”

Im Wort “Freebie” steckt das englische Wort “free”, das u. a. “frei von, kostenlos, gratis” bedeutet. Wenn Sie ein bisschen mehr über Freebie-Marketing lesen wollen, schnuppern Sie doch in diesen englischsprachigen Wikipedia-Beitrag hinein.

Ursprünglich wurden die Freebies im Marketing genutzt, um das Basisprodukt eines Angebots zu einem niedrigen, meist unter den Entstehungskosten liegenden Preis zu verkaufen. Den eigentlichen Gewinn erzielte der Unternehmer mit dem Komplementärgut.
Bekannt ist Ihnen das wahrscheinlich von einem der folgenden Geschäftsmodelle: Drucker und Druckerpatronen, Nassrasierer und Klingen, Wasserfilter und Kartuschen, Staubsauger und Staubsaugerbeutel, fast kostenfreies Smartphone und Mobilfunkvertrag, u. a.

Ohne ins Detail gehen zu wollen, finden Sie im heutigen Online-Marketing zwei Wege ein Freebie (in Form von Checklisten, Fallstudien, Whitepapers, Tipps u. ä.) als Datei auf Ihren PC herunterladen zu können:
Weg 1: Kostenfreier Download … und sonst nichts :-D
Weg 2: Kostenfreier Download im Tausch gegen Ihre E-Mail-Adresse ☼

Beide Wege finden Sie auf den Websites von Unternehmen, beide Wege haben Ihre Berechtigung. Letztlich liegt es in der Entscheidung des Unternehmers, ob er sich für einen Weg entscheidet oder mit beiden Varianten arbeitet.

Welche Vorteile hat ein Freebie im heutigen Online-Marketing?

Für den Anbieter gibt es zwei Hauptgründe ein Freebie einzusetzen: Erstens kann er oder sie mit einem qualitativ guten Freebie die eigene Expertise unter Beweis stellen, zweitens erhält er mit Weg 2 eine E-Mail-Adresse. Damit kann das Unternehmen im Gegenzug in regelmäßigen Abständen mit dem Freebie-Interessenten kommunizieren und Impulse setzen. Im besten Fall wird aus dem punktuellen Interesse des Websitebesuchers langfristig eine Kunde.

Für den Freebie-Empfänger bedeutet es meistens eine nützliche, hilfreiche Anregung oder gar eine Problemlösung, – und das kostenfrei. Hat der Suchende dafür seine E-Mail-Adresse herausgegeben, hat er die Chance einen Anbieter über die folgenden digitalen Botschaften näher kennen zu lernen. Im besten Fall springen für ihn weitere Impulse oder gar eine gute Kunden-Lieferanten-Beziehung heraus; im Zweifelsfall ist der Abmeldelink im Newsletter nicht weit entfernt ;-).

Weiterführende Gedanken zum Freebie-Marketing (Vor-/Nachteile, Abgrenzung zu bezahlten Produkten, Umfang, Erfolg u. ä.) habe ich Ihnen weiter unten zur Nachlese verlinkt.

Warum biete ich mein Twitter-Freebie an?

Twitter-Freebie-12Tipps-Einsteiger

Bis vor kurzem haben sich Interessenten für meinen Twitterkurs angemeldet und mir Ihre E-Mail-Adresse anvertraut, ohne dass Sie dafür ein Freebie von mir als Dankeschön erhalten haben.
Danke an dieser Stelle für Ihr Interesse, liebe zukünftige Twitter-Nutzer!

Nachdem ich meinen Kursbeginn verschoben habe, wollte ich den Twitter-Interessenten, die nicht mehr warten wollen, eine Kurzanleitung zur Verfügung stellen. Aus dieser Idee entstanden die Ein Dutzend Twitter-Tipps für Einsteiger, die ab sofort diejenigen als Dankeschön erhalten, die sich für mein Online-Angebot interessieren und sich unverbindlich bei mir registrieren.

Inhaltlich fasse ich in zwölf Punkten kurz und knapp zusammen, wie die ersten Schritte zur geschäftlichen Nutzung von Twitter aussehen können. Von den Vorüberlegungen über die Anmeldung bis hin zur Vernetzung und dem ersten Dialog gebe ich kurze Einblicke. So ausgerüstet können Neugierige ihre ersten Schritte beim Twittern machen.

Wie geht es weiter? Welches Freebie kommt noch?

Meine jetzigen Newsletter-Abonnenten haben mir Ihre E-Mail-Adresse anvertraut, ohne dass ich Ihnen ein Freebie dafür in Aussicht gestellt habe.
Danke an dieser Stelle für Ihr Vertrauen, liebe Newsletter-Leser!

Zukünftig werde ich den Anmeldern bei meinem Newsletter auch ein Dankeschön zusenden. Es soll ein Anreiz für Unentschlossene sein, eine kontinuierliche Verbindung mit mir aufzubauen, mich kennen zu lernen und Vertrauen zu mir zu fassen.

Derzeit sammle ich noch Ideen für den Inhalt meines Newsletter-Freebies, das sich mit Unternehmenskommunikation, Management von Inhalten oder Webtexten befassen wird.
Haben Sie eine Idee oder Anregung für mich?
Dann hinterlassen Sie diese im Kommentar oder schreiben Sie mir eine persönliche Nachricht. Vielleicht fließt Ihre Frage in mein nächstes Freebie ein!

Weiterführende Blogposts zum Thema “Freebie”

  1. Wo liegt die Grenze zwischen Free und Paid? – 17 Unternehmer und ihre Antworten
  2. Warum ein gratis E-Book KEIN guter Weg ist Newsletter-Abonnenten zu gewinnen
  3. Von Freebies, Lead Magnets & Co – Kostenlos = nichts wert? (Podcast)
  4. Was ist Mehrwert?

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